Was Frischwassertechnik erlebenswert macht

  • Hygienisches Funktionsprinzip (Durchlauferhitzer)
  • Bedarfsgerechte und energieeffiziente Bereitstellung
  • Exergieoptimierte Verschaltung für eine maximale Energieeffizienz
  • Gleiche Temperatur bei kleinen und großen Zapfmengen
  • Optionaler Zirkulationsbetrieb für höchsten Warmwasserkomfort
  • Kaskaden-Schaltung für große, schwankende Bedarfe

Hygienisches Erwärmen von frischem Trinkwasser

Sie kennen die Gefahr, die von Legionellen ausgeht, und suchen eine sichere, hygienische Lösung zur Warmwasserbereitung? Sie haben die passende Lösung gefunden. Denn Frischwassertechnik von varmeco heizt Wasser im Durchlaufprinzip auf. Das Wasser wird also nicht vorgewärmt gelagert, sondern erst dann temperiert, wenn es gebraucht wird. So haben Legionellen keine Chancen, sich zu vermehren. Ein zuverlässiges, hygienisches Prinzip, das bei kleinen und großen Mengen anwendbar ist.

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Gradgenau bei kleiner und großer Schüttung

Ob Wohngebäude, Gewerbe oder Sportstätte – wir bieten Lösungen mit Frischwassertechnik für alle Objekte und machen so das Duschen, (sich) Waschen oder Kochen hygienischer und zugleich komfortabler. Dafür sorgen unsere Regler mit einer bedarfsgerechten und energieeffizienten Wärmeeinbringung. Wird wenig Warmwasser gezapft, wird dafür auch nur wenig Wärme aufgewendet. Wird viel Warmwasser benötigt, steigert die Regelung die Wärmeleistung und wird so selbst großen Schüttmengen gerecht. Dadurch kommt das warme Wasser stets mit gleichbleibender Temperatur zur Zapfstelle – nicht zu heiß, nicht zu kalt. So wird zum Beispiel Duschen zum wohltuenden Erlebnis.

Warmwasser-Zirkulation: effizient und hygienisch

Wo eine sofortige Verfügbarkeit des Warmwassers gewünscht oder nach den Regeln der Technik erforderlich ist, bieten unsere exergieoptimierten Frischwassererwärmer-Kaskaden den idealen Kompromiss aus Komfort und Effizienz. Bei ihnen wird das zirkulierende Warmwasser stets auf einem ausreichend hohen Temperaturniveau gehalten, um der Vermehrung von Legionellen wirkungsvoll vorzubeugen. Bei Trinkwarmwasserbedarf werden niedrige Heizungsrücklauftemperaturen generiert. Dieses System trägt sowohl dem Komfort als auch der Energieeffizienz Rechnung.

Wie die Frischwassertechnik funktioniert

Durchflussverfahren
Die Frischwassererwärmer beziehen Wärme aus einem Wärmespeicher (Heizungspufferspeicher). Wird an einer Entnahmestelle (z.B. Dusche oder Waschtisch) warmes Trinkwasser gezapft, wird eine Pumpe in Betrieb gesetzt, die heißes Wasser von dem Pufferspeicher zu einem Edelstahl-Plattenwärmetauscher fördert. Nun wird die Wärme auf frisches, kühles Trinkwasser übertragen. Das Durchlaufprinzip sorgt für maximale Hygiene.

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Lernfähiger Regler
Die vom Speicher bereitgestellte Wärmemenge richtet sich nach der jeweiligen Warmwasser-Entnahme und wird durch die Förderpumpe geregelt. 

Nicht nur das: Das neuronale Netzwerk des Reglers ist lernfähig und verarbeitet fortlaufend Informationen über das Verbrauchsverhalten. Dadurch passt sich die Regelung den Betriebsbedingungen an.

Energiesparender Zirkulationsbetrieb
Bei Warmwassersystemen mit Zirkulation kann die integrierte Zirkulationspumpe sowohl zeitabhängig als auch temperaturabhängig gesteuert werden. Wird am Fühler der Zirkulationsrücklaufleitung eine vorgegebene Temperatur erreicht, schaltet die Zirkulationspumpe ab. Das spart Pumpenstrom und minimiert die Wärmeverluste.

Wie sehen Geräte unserer neuesten Generation aus?

Zur Orientierung: Für ein komfortables Duschbad benötigt man etwa 8 l/min bei 45 °C.
Die Schüttleistung hängt überwiegend von der Größe des Wärmetauschers und der Speichertemperatur ab. Wir haben genaue Tabellen und Diagramme er­stellt, in denen alle Einflussgrößen berücksichtigt wurden.
Die untenstehende Tabelle zeigt, dass mit Einzelgeräten maximale Schüttleistungen von 40 bis 84 l/min möglich sind. Werden mehrere Geräte kombiniert, also kaskadiert, können bei einer 4er-Kaskade beispielsweise bis zu 316 l/min gezapft werden.Hygienische Frischwassertechnik Erleben

 

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Musterschema-VARIO-fresh-nova-kaskade

Ein typisches Schema für ein Frischwassersystem mit einem Einzelgerät ist oben abgebildet. Bei größeren Leistungsanforderungen werden die Geräte in Tichelmannschaltung kaskadiert, unten dargestellt.

Charakteristisch: der Speicher ist Pufferspeicher und nicht Trinkwasserspeicher!

Eine Auswahl aus der Vielfalt denkbarer zentraler oder dezentraler Anlagenschemata liefern die Referenzdokumentationen. Für jede Anforderung findet sich eine passende Lösung.

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