Frischwassertechnik
Mit unserer Frischwassertechnik entscheiden Sie sich für hygienische und energiesparende Trinkwarmwasserbereitung. Der geringe Wasserumsatz bei der varmeco Frischwassertechnik bietet physiologische und energetische Vorteile: Das Wasser wird erst im Bedarfsfall im Durchflussverfahren erwärmt und nicht im warmen Zustand gelagert. Keime wie Legionellen können sich kaum vermehren, die biologische Qualität des Trinkwassers bleibt kontinuierlich gleich hoch. Unser Prinzip der Frischwassertechnik ist skalierbar und so deckt unser Geräteportfolio einen Zapfleistungsbereich von etwa 20 bis 400 l/min ab.
Mit unserer Frischwasser- bzw. Frischwassererwärmer-Technik entscheiden Sie sich für hygienische und energieeffiziente Trinkwarmwasserbereitung.
Das Wasser wird erst im Bedarfsfall im Durchflussverfahren erwärmt — es wird nicht als Warmwasservorrat gelagert. Dadurch entstehen weder stehende, warmgehaltene Wassermengen noch längere Warmwasserstandzeiten, in denen sich Keime wie Legionellen vermehren könnten. Unsere Systeme sind skalierbar und decken einen Zapfleistungsbereich von etwa 20 bis 400 l/min ab.
Wir verwenden für das Thema Frischwassertechnik auch den Begriff Frischwasserstation. Frischwassererwärmer beschreibt unsere Geräte jedoch präziser, da der Begriff den tatsächlichen Funktionsablauf klar hervorhebt.
Unsere Antworten zu häufigen Fragen zur Frischwassertechnik
Frischwassertechnik bezeichnet bei varmeco Systeme, bei denen Trinkwasser erst im Moment der Entnahme – also beim Öffnen der Armatur – erwärmt wird (“Durchlaufverfahren”). Es wird kein Vorrat an warmem Trinkwasser in einem Speicher aufgehoben, sondern das Wasser wird bedarfsgerecht erhitzt.
Beim Öffnen eines Wasserhahns registriert der integrierte Sensor den Volumenstrom. Eine Pumpe fördert Heizungswasser aus einem Energiespeicher (z. B. Pufferspeicher) durch einen Edelstahl-Plattenwärmetauscher. Dort wird die Wärme per Gegenstromverfahren auf das frische Trinkwasser übertragen — und das sofort zur Zapfstelle transportiert.
Beim Öffnen eines Wasserhahns registriert der integrierte Sensor den Volumenstrom. Eine Pumpe fördert Heizungswasser aus einem Energiespeicher (z. B. Pufferspeicher) durch einen Edelstahl-Plattenwärmetauscher. Dort wird die Wärme per Gegenstromverfahren auf das frische Trinkwasser übertragen — und das sofort zur Zapfstelle transportiert.
Die Systeme von varmeco sind skalierbar und flexibel — sie eignen sich vom Einfamilienhaus über Mehrfamilienhäuser bis hin zu gewerblichen oder industriellen Gebäuden. Bei größeren Warmwasserbedarf lassen sich mehrere Geräte kaskadieren, um hohe Volumenströme abzudecken.
Durch elektronische Regelung: Der Regler passt die Fördermenge und Pumpendrehzahl automatisch je nach Zapfmenge an. So bleibt die Temperatur bei kleinen wie großen Mengen konstant – nicht zu heiß, nicht zu kalt, genau richtig.
In solchen Fällen kann eine kaskadierte Anordnung mehrerer Frischwassererwärmer eingesetzt werden. So lassen sich sehr hohe Zapfraten realisieren — maximale Volumenströme bis etwa 400 l/min bei entsprechend dimensionierten Systemen.
Ja — denn die Frischwassererwärmer beziehen ihre Wärme in der Regel aus einem Pufferspeicher. Dieser kann durch Solarthermie, Wärmepumpe, Biomasse oder andere Heizsysteme gespeist werden. Damit ist eine umweltfreundliche und energieeffiziente Warmwasserbereitung möglich.
Weil kein Trinkwasser lange gespeichert wird und erst bei Bedarf erhitzt wird, gibt es deutlich weniger Ablagerungen oder Kalkprobleme. Zudem entfällt der Aufwand regelmäßiger Entleerung oder Desinfektion, wie sie bei Speicherlösungen nötig sind.



